
Von der Community-Idee zur Plattform für Cosplayer
IDENTIC Projects eGbR
Nutzer
Registrierte Nutzer seit dem öffentlichen Launch am 6. März 2026
Anzeigen
Aktive Anzeigen im Marktplatz seit dem Launch
Potenzielle Nutzer
Geschätzte aktive Cosplayer im deutschsprachigen DACH-Raum
Technologie
React Web-App und React Native Mobile-App mit Supabase-Backend
Die Idee
Ich bin selbst seit Jahren aktiv in der Cosplay-Szene und habe immer wieder das Gleiche erlebt: Man sucht nach Stoffen, Perücken oder einem Fotografen – und landet auf fünf verschiedenen Plattformen, Facebook-Gruppen und Kleinanzeigen. Nichts ist gebündelt, nichts ist auf unsere Community zugeschnitten. Die Idee zu CosHive hatte ich schon länger, aber der richtige Moment kam erst, als Alex das Thema nochmal aufgegriffen und mich ermutigt hat, einen zweiten Anlauf zu wagen.
Die Analyse
Die Idee zu CosHive haben Julia und ich von Anfang an gemeinsam entwickelt. Julia hatte das Thema schon länger im Kopf, und als ich es nochmal aufgegriffen habe, war schnell klar: Das Potenzial ist riesig. Über 150.000 aktive Cosplayer im DACH-Raum, aber keine zentrale Plattform, die speziell auf ihre Bedürfnisse eingeht. Zusammen haben wir den Markt analysiert und ein Konzept entwickelt, das Community und Marktplatz vereint – ohne die Komplexität einer eigenen Zahlungsabwicklung. Supabase als Backend war die ideale Wahl, um schnell und skalierbar zu entwickeln.
Das Design
Bei CosHive ging es von Anfang an darum, eine Plattform zu schaffen, die sich anfühlt wie ein Zuhause für Cosplayer. Das Design musste die kreative Energie der Community widerspiegeln, gleichzeitig aber klar und intuitiv bleiben. Wir haben eng mit der Community zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass jeder Klick Sinn ergibt – vom Fandom-Filter bis zum Chat.
Konzept steht
Nach intensiver Analyse der Cosplay-Szene im DACH-Raum und enger Abstimmung im Team wurde das Konzept für das Minimum Viable Product finalisiert. Die Plattformarchitektur, das Moderationskonzept, die Fandom-Datenbank und alle Kernfunktionen waren definiert – die Grundlage für die Entwicklung stand.
Die Beta startet
CosHive öffnete erstmals seine Türen für 32 ausgewählte Beta-Tester aus der Cosplay-Community. Das Feedback war von Anfang an überwältigend positiv – von der Benutzerfreundlichkeit bis zum Design. Gleichzeitig lieferten die Tester wertvolle Verbesserungsvorschläge, die teilweise innerhalb weniger Tage umgesetzt wurden.
Stimmen aus der Community
Ich möchte einmal sagen, wie toll ich die Plattform finde. Ihr habt euch da echt Gedanken gemacht, vom Design bis zur Userfreundlichkeit. Man sieht sehr, dass ihr eure Arbeit versteht. Und mega cool, wie schnell ihr manches Feedback schon umgesetzt habt. Danke dafür.
MVP fertig entwickelt
Die Entwicklung des MVP wurde abgeschlossen. Die React-basierte Web-Anwendung bietet OAuth-Authentifizierung, Echtzeit-Chat, eine Fandom-Datenbank mit über 500 Einträgen und ein umfassendes Moderationssystem. Parallel begann die Entwicklung der React Native Mobile-App.
CosHive geht live
Am 6. März 2026 öffnete CosHive seine Türen für alle – der Übergang von der geschlossenen Beta zum öffentlichen Launch verlief reibungslos. Die Community nahm die Plattform von Anfang an gut an, erste Nutzer wurden sofort aktiv und das Wachstum startete unmittelbar.
300+ Nutzer & App-Entwicklung startet
Nur wenige Wochen nach dem Launch zählt CosHive bereits über 300 registrierte Nutzer und fast 400 aktive Anzeigen im Marktplatz – Tendenz steigend. Auf Instagram hat die Community die 500-Follower-Marke erreicht. Parallel läuft die Entwicklung der nativen Apps für Android und iOS bereits auf Hochtouren.
Das ist erst der Anfang
CosHive ist mehr als eine Plattform – es ist ein Projekt, das mit seiner Community wächst. Der Start hat gezeigt: Die Nachfrage ist da, die Community macht mit. Über 300 Nutzer und fast 400 Anzeigen in wenigen Wochen sprechen für sich. Jetzt liegt der Fokus auf der Mobile-App für Android und iOS – und auf allem, was die Community sich als Nächstes wünscht. CosHive gehört der Community. Und genau so fühlt es sich an.








